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Kompetenzzentrum Vielfalt
Migrantische Organisationen

FAQ

An dieser Stelle haben wir zahlreiche Fragen aufgeführt, die rund um das Kompetenzzentrum Vielfalt - migrantische Organisationen bereits gestellt wurden. Neben einer kurzen und knappen Antwort verweisen wir jeweils auf weitere Informationen auf unserer Seite oder beim Integrationskompass des Ministeriums für Soziales und Integration.

Sollten Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

  • Was ist das Kompetenzzentrum Vielfalt – migrantische Organisationen?

    Das Kompetenzzentrum Vielfalt – migrantische Organisationen ist eine eine Fach- und Servicestelle für (post-)migrantische Organisationen in Hessen.

  • Was sind die Aufgaben des Kompetenzzentrums Vielfalt – migrantische Organisationen?

    Unsere Aufgabe ist es, (post-)migrantische Organisationen in Hessen bei ihren Professionalisierungsprozessen zu begleiten. Dafür bieten wir passende Qualifizierungs zu Vereinsthemen sowie Vernetzungsveranstaltungen an. Darüber hinaus bieten wir Formate zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Das sind Workshops zum Empowerment, zur Demokratiestärkung und Teilhabe. Unser Ziel ist es, der Beitrag der (post-)migrantischen Organisationen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt sichtbarer zu machen und sie in ihrer Rolle als Dialogpartner*innen für Politik und Verwaltung zu stärken.

  • Wer sind die Ansprechpersonen beim Kompetenzzentrum Vielfalt – migrantische Organisationen?

    Im Team Kompetenzzentrum Vielfalt – migrantische Organisationen arbeiten Elisa Rossi, Winona Hagendorf, Giuseppina Potentino und Sophie Irtenkauf.

  • Wie kann ich mich vom Kompetenzzentrum Vielfalt – migrantische Organisationen beraten lassen?

    Sie vereinbaren mit uns einen Beratungstermin oder Sie rufen uns an. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnuimmern:

    Elisa Rossi
    Mobil 0176 57833555

    Giusi Potentino
    Mobil 0159 06385107

    Winona Hagendorf
    Mobil 0176 42742900

  • Kann ein Verein die Förderung mehrerer Mikroprojekte im Rahmen des Landesprogramms WIR - Förderung der migrantischen Organisationen beantragen?

    Nein, jeder Verein kann nur ein Mikroprojekt und einen Minijob beantragen.

  • Was wird gefördert?

    Gefördert wird:

    Ein Mikroprojekt mit einer Förderhöhe von bis zu max. 3.000 Euro pro Jahr.

    Ein Minijob mit einer Förderhöhe von max. 9.000 Euro pro Jahr.

    Weitere Informationen rund um das WIR-Programm - Förderung von migrantintischen Organisationen finden Sie hier.

  • Wo kann ich mich zum WIR-Förderprogramm beraten lassen?

    Das Kompetenzzentrum Vielfalt Hessen bietet Beratung zum Förderprogramm WIR.

    Sie können auch an unserem kostenlosen Qualifizierungsangebot zur Antragsstellung teilnehmen. Hier finden Sie unsere Materialien, die Sie bei der Antragsstellung unterstützen.

  • Wer ist unsere Ansprechperson, wenn wir unseren Verein auf dem Instagram-Account des Kompetenzzentrums Vielfalt vorstellen möchten?

    Wir freuen uns, wenn Sie Ihren Verein vorstellen möchten. Ihre Ansprechpartnerin ist Giuseppina Potentino. Gerne können Sie Kontakt mit ihr telefonisch oder per E-Mail aufnehmen:

    Giuseppina Potentino
    potentino@berami.de
    Mobil 0159 06385107

  • Wo finde ich Informationen zur Fördermittelakquise für Vereine?

    Wir stellen Informationen, verschiedene Materialien und weiterführende Links für Vereine in unserer Rubrik Materialien zur Verfügung. Darüber hinaus veröffentlichen wir regelmäßig einen Rundbrief "Aktuelle Förderprogramme" und einmal im Jahr bieten wir eine zweiteilige Workshopreihe zur Fördermittelakquise an.

  • Wie arbeitet das Kompetenzzentrum Vielfalt − migrantische Organisationen?

    Für das Team des Kompetenzzentrums Vielfalt − migrantische Organisationen ist die gleichwertige und diskriminierungssensible Zusammenarbeit mit den migrantischen Vereinen grundlegend. Wir arbeiten im engen Austausch mit migrantischen Organisationen und mit dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales zusammen. Rückmeldungen aus den Vereinen sind für uns dabei zentral, denn nur durch den Dialog können wir Themen und Formate bedarfsgerecht ausrichten.

    Dabei sehen wir uns nicht als Stellvertreter*innen, sondern als Partner*innen auf dem gemeinsamen Weg zu mehr Sichtbarkeit, Teilhabe und struktureller Verankerung migrantischer Perspektiven.

    In unserer Rolle verstehen wir uns als Impulsgeber*innen für Veränderung: Wir machen auf strukturellen Ungleichverhältnisse aufmerksam und setzen uns dafür ein, dass migrantischen Selbstorganisationen in bestehende Regelstrukturen der Sozialen Arbeit und des Engagements eingebunden werden.

  • Was sind die Angebote des Kompetenzzentrums Vielfalt − migrantische Organisationen?

    Unser Angebot ist vielfältig: Wir führen Qualifizierungs-, Vernetzungs- und Beratungsangebote durch. Bei Bedarf ziehen wir Expert*innen hinzu.
    Unsere aktuellen Angebote finden Sie hier.

  • Welche Fördermöglichkeiten bietet das Land Hessen für migrantische Vereine an?

    Im Rahmen des Landesprogramms „WIR“ gibt es den Förderschwerpunkt „Stärkung von migrantischen Organisationen“, der sich ausschließlich an gemeinnützige migrantische Vereine in Hessen richtet. Diese können Mikroprojekte für eine maximale Dauer von 24 Monaten beantragen. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Wie kann das Kompetenzzentrum Vielfalt − migrantische Organisationen uns bei der Vernetzung unterstützen?

    Einmal jährlich veranstalten wir landesweite Vernetzungstreffen, die den Austausch zwischen den Vereinen fördert. Diese Treffen tragen dazu bei, Interessen zu bündeln und die Bedarfe migrantischer Organisationen sichtbar zu machen.

  • Wo muss der Antrag zur Förderung eines Mikroprojekts im Rahmen des WIR-Programms − Stärkung der migrantische Organisationen eingereicht werden?

    Förderanträge können nur über das Online-Portal eingereicht werden.

  • Wer kann einen Antrag im Förderschwerpunkt "Stärkung von migrantische Organisationen" stellen?

    Anträge stellen können gemeinnützige migrantische Vereine in Hessen, die noch keine hauptamtlichen Strukturen etabliert haben. Unter migrantische Vereine werden hier gemeinnützige Vereine verstanden, deren Ziele und Zwecke der Verbesserung und Stärkung von Integrations- und Teilhabebedingungen dienen. Vereinsmitglieder sollen zum Großteil Menschen mit Migrationsgeschichte sein.

  • Wie oft erfolgt die Ausschreibung und bis wann muss der Antrag zur Förderung eines Mikroprojekts eingereicht werden?

    Die Ausschreibung erfolgt einmal jährlich. Die Frist für die Einreichung der Anträge ist in der Regel der 31.12. eines Jahres. Weitere Infos finden Sie hier.

  • Wie lang ist die Förderdauer?

    Die Förderhöchstdauer beträgt maximal 24 Monate.

  • Was wird mit den Mikroprojekten gefördert?

    Mit den Mikroprojekten unterstützen (post-)migrantische Organisationen die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit persönlicher oder familiärer Migrationsgeschichte in verschiedenen Lebensbereichen. Dazu zählen zum Beispiel: die Mitgestaltung des gesellschaftlichen und politischen Lebens, die Stärkung von Eltern als aktive Partner im Bildungsprozess, sowie die Förderung gegenseitiger Akzeptanz – etwa durch Veranstaltungen, die den Dialog zu den Themen „Teilhabe und Vielfalt“ anregen.

  • Was ist ein WIR-Mikroprojekt?

    Das WIR-Mikroprojekt ist eine Förderung für gemeinnützige migrantische Organisationen in Hessen im Rahmen des WIR-Landesprogramms. Die Antragstellung ist einmal jährlich möglich, die Frist ist i.d.R. der 31.12. jedes Jahres.
    Das WIR-Mikroprojekt kann eine maximalen Laufzeit von 24 Monaten haben. Mit dem neuen Mikroprojekt unterstützen die migrantische Organisationen die Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte vor Ort - in unterschiedlichen Bereichen: Förderung des Zusammenlebens im Viertel, Förderung der Bildungsteilhabe, Empowermentformate, Förderung der Gesundheit und Informationsangebote.
    Das Mikroprojekt muss neu sein und darf noch nicht begonnen haben. Zusammen mit dem Mikroprojekt wird ein gewerblicher Minijob finanziert.
    Die Projekte sind eng mit der Integrationsstruktur der Kommune zu verknüpfen und eine Kooperation mit Regeleinrichtungen ist anzustreben.

    Mehr Infos finden Sie hier.