Samstag, 14. November 2026
7. hessenweites Vernetzungstreffen der (post-)migrantischen Selbstorganisationen in Frankfurt
Demokratiesicherung durch Zivilgesellschaft: Die Rolle der (post)migrantischen Selbstorganisationen
Zivilgesellschaftliche Akteur*innen und insbesondere (post-)migrantische Organisationen sind zunehmend mit politischen Generalverdacht konfrontiert - sei es durch die Infragestellung der Finanzierung oder durch Neutralitätsforderungen. Das führt zu Verunsicherung. Gleichzeitig nehmen rassistische und rechtspopulistische Narrative zu, was den Druck erhöht und die Polarisierung verstärkt.
Um dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen, braucht es Handlungsfähigkeit und Resilienz. Doch beides gelingt nicht allein, sondern nur durch den Aufbau von Allianzen. Besonders wichtig sind dabei Kooperationen mit anderen betroffenen Gruppen, wie: Menschenrechtsorganisationen, Umweltorganisationen, Gewerkschaften, antirassistische Initiativen oder Kultur- und Bildungsinstitutionen.
Gemeinsam arbeiten wir an konkreten Fragen, wie z.B.
- Wo erleben Sie konkret Druck?
- Welche Narrative müssen wir gemeinsam stärken?
- Mit wem sollten wir strategisch Bündnisse eingehen?
- Wie können wir als Netzwerk handlungsfähig bleiben?
Wir freuen uns, dass auch dieses Jahr Sozialministerin Heike Hofmann aktiv teilnehmen wird.
Gemeinsam gestalten wir einen bereichernden Tag für mehr Solidarität und Resilienz. Wir freuen uns auf Sie!
Veranstaltungs-Details:
Wann: 14. November 2026, 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Wo: Frankfurt am Main im Crespo Haus
Zielgruppe: Für Aktive in (post-)migrantischen Selbstorganisationen in Hessen

