Zum siebzehnten Mal vergibt die Hessische Landesregierung in diesem Jahr den mit 20.000 Euro dotierten Integrationspreis. „Wir prämieren hervorragende Projekte und Maßnahmen, die ein tolerantes und respektvolles Miteinander in Hessen stärken, frei von Ausgrenzung und Abwertung“, erklärt Staatsminister Kai Klose. Die hessische Landesregierung setzt sich für eine weltoffene Demokratie und ein friedliches Zusammenleben ein, frei von Ausgrenzung und Abwertung. Daher wird der hessische Integrationspreis in diesem Jahr dem Thema „Gemeinsam gegen Rassismus“ gewidmet. Die hessische Landesregierung möchte damit Projekte und Initiativen würdigen, die sich aktiv der antirassistischen Arbeit widmen und so zu einem weltoffenen Zusammenleben beitragen.
Bewerbung für Integrationspreis bis 17. Juli
Die Förderung von Dialog, gegenseitigem Verständnis und Respekt stehen im Mittelpunkt der gewürdigten Projekte. Denkbar sind schulische und außerschulische Projekte der Jugend- und Erwachsenenbildung, Formen der Begegnung oder andere Projekte, die zum Abbau von rassistischen Denkmustern beitragen. Die Initiativen und Projekte sollten bereits erprobt oder in erfolgreiche Maßnahmen umgesetzt worden sein. Es werden nur laufende Projekte ausgezeichnet, die frühestens am 31. Dezember 2020 enden. Die Vergabe des Hessischen Integrationspreises bietet die Möglichkeit, diese herausragende Arbeit, die oftmals auf ehrenamtlicher Basis geleistet wird, in der Öffentlichkeit zu würdigen.
Nähere Informationen sowie Formulare zur Bewerbung sind abrufbar unter www.integrationskompass.de. Einsendeschluss ist Freitag, der 17. Juli 2020.